Leuchtmittel dimmen - worauf Ihr achten solltet!

18.02.2016 00:00

Wenn Ihr LED-Lampen dimmen wollt, achtet beim Kauf unbedingt darauf dass die LED Leuchtmittel als „dimmbar“ gekennzeichnet sind. Nicht alle LEDs sind auch dimmbar. Ansonsten flackern oder brummen die Lampen, im schlimmsten Fall gehen sie kaputt. 

Was den Dimmer betrifft, so muss die Mindestlast des Dimmers unter der Nennleistung der angeschlossenen LED Lampe(n) liegen.

Hier liegt häufig das Problem von gewöhnlichen Dimmern. Wenn Ihr also eine LED Lampe dimmen möchtet, dann muss der Dimmer mit dem niedrigen Stromverbrauch der LED zurechtkommen (gemessen in Watt). Oft ist dieser allerdings so niedrig, dass der Dimmer die LED gar nicht mehr runter regeln kann. Das liegt daran, dass alte Dimmer nicht für energiesparende Leuchtmittel ausgelegt sind. Als Lösung kommt nur der Einbau eines passenden LED-Dimmers in Frage. Bei 12V LEDs muss zusätzlich zu den LEDs auch noch der Trafo (LED Treiber) dimmbar sein, sonst hilft auch ein LED Dimmer nichts. Beim Trafo muss wie beim Dimmer die Mindestlast erreicht werden. 

Ein Dimmer arbeitet entweder mit Phasenanschnitt- oder mit Phasenabschnitt-Technik. Manchmal kann auch zwischen beiden Methoden umgeschaltet werden. Mit welcher Methode eure LEDs gedimmt werden können, entnehmt Ihr den Angaben auf der Verpackung oder der Gebrauchsanleitung der LED. Oft ist auch hier beides möglich.  

Unser Viribright LED- und Halogen- Dimmer ist ein echtes Multitalent und regelt LEDs von 4 bis 200W, sowie Glüh- und Halogenlampen von 20 bis 200W. Außerdem lässt er sich von Phasenabschnitt auf Phasenanschnitt umschalten. Somit bleibt Ihr flexibel bei der Leuchtmittelwahl.

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